Getreide durch die Trockenphase bringen:
Wie eine gezielte Nährstoffstrategie Stress reduziert und Ertragspotenziale absichert
Auch in diesem Frühjahr ist die Trockenheit in vielen Regionen bereits jetzt wieder ein Thema. Verstärkt wird die Situation durch deutliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht, die zusätzlichen Stress für die Getreidebestände bedeuten.
Die Pflanzen reagieren darauf häufig mit Wachstumsverzögerungen und ersten sichtbaren Nährstoffproblemen. Eingehende Blattanalysen unterstreichen diese Entwicklung und zeigen, dass eine gezielte Unterstützung in dieser Phase besonders wichtig ist.
Silizium stärkt Pflanzenstruktur und Wasserhaushalt
Eine Pflanze, die gut mit Silizium versorgt ist, verfügt über ein verbessertes Wurzelwachstum und kräftigeres Pflanzengewebe. Dadurch wird der Wasserhaushalt der Pflanze stabilisiert, was ihr ermöglicht, Trockenstress und Temperaturschwankungen besser zu überstehen. Gleichzeitig werden Haltbarkeit und Frische der Pflanzen positiv beeinflusst, was sich insgesamt in vitaleren und widerstandsfähigeren Beständen widerspiegelt.
Mangan und Bor ergänzen die Stressstrategie
Ergänzend zur Siliziumversorgung sollten die Pflanzen ausreichend mit Mangan und Bor versorgt werden. Dies trägt dazu bei, den Wasserverbrauch der Bestände zu senken, da die Transpiration vermindert wird. Damit leisten diese Nährstoffe einen wichtigen Beitrag zur effizienteren Wassernutzung unter Trockenbedingungen.
Unsere langjährigen weltweiten Erfahrungen, insbesondere aus trockenen Anbauregionen, bestätigen diesen Effekt.

Getreide
Unsere Empfehlung lautet daher:
0,5 l/ha Lebosol®-Silizium + 1 l/ha Lebosol®-Mangan 500 SC + 0,5 l/ha Lebosol®-Bor


